Duftzwillinge-Ratgeber: Alles, was du über Duftzwillinge wissen musst
Duftzwillinge verständlich erklärt, von Parfümeuren. Hier findest du alles, was du über Duftzwillinge, Parfum-Konzentrationen, Duftfamilien und das richtige Testen wissen solltest. Neutral, ohne Marketing-Versprechen und ohne Fachchinesisch.
Alle Ratgeber
Wie Duftzwillinge entstehen, ob sie wie das Original riechen, warum sie günstiger sind und ob sie legal und sicher sind.
Weiterlesen →Die Parfum-Konzentrationen im Vergleich: Duftöl-Anteil, Haltbarkeit, Sillage und welche Variante zu dir passt.
Weiterlesen →Duftfamilien von frisch bis orientalisch, die Duftpyramide erklärt und wie du Düfte richtig testest.
Weiterlesen →Die besten Stellen zum Aufsprühen, die richtige Menge und Tipps, damit dein Duft den ganzen Tag hält.
Weiterlesen →Frische Duftrichtungen für warme Tage und worauf du im Sommer achten solltest.
Weiterlesen →Warme Duftnoten wie Amber, Tabak, Oud und Leder, der richtige Duft für jeden Anlass und Tipps für die kalte Jahreszeit.
Weiterlesen →Duftzwillinge in 60 Sekunden
- Was ist ein Duftzwilling? Ein eigenständiges Parfum, das in seiner Duftrichtung einem bekannten Duft nachempfunden ist, aber unter eigenem Namen und in eigener Flasche verkauft wird.
- Ist das legal? Ja, solange keine fremden Markennamen, Logos oder Flakons nachgeahmt werden.
- Warum günstiger? Weil Lizenzgebühren, große Werbekampagnen und teure Verpackungen wegfallen, nicht weil am Duft gespart wird.
- Wie lange hält er? Das hängt von Konzentration, Rohstoffen und Duftrichtung ab, nicht davon, ob es ein Original oder ein Zwilling ist.
- Wie finde ich meinen Duft? Über die Duftfamilie, die Duftnoten und einen Test auf der eigenen Haut, am besten mit einer Probe.
Duft-Begriffe kurz erklärt
- Dupe: englische Kurzform von „duplicate“, gleichbedeutend mit Duftzwilling.
- Extrait de Parfum: die höchste übliche Parfum-Konzentration, etwa 20 bis 40 Prozent Duftöl.
- Eau de Parfum (EdP): etwa 10 bis 20 Prozent Duftöl, der vielseitige Allrounder.
- Eau de Toilette (EdT): etwa 5 bis 15 Prozent Duftöl, leichter und frischer.
- Duftpyramide: der Verlauf eines Parfums von der Kopfnote über die Herznote bis zur Basisnote.
- Sillage: die Duftwolke, die ein Parfum hinter sich herzieht.
- Mazeration: die Reifezeit eines Parfums nach dem Mischen, in der der Duft runder wird.
- IFRA: der internationale Verband der Duftstoffindustrie, der Höchstmengen für bestimmte Duftstoffe festlegt.
- Allergene Duftstoffe: Stoffe, die in der EU auf der Verpackung angegeben werden müssen, etwa Linalool oder Limonene.
Mehr über Scentiments
Warum wir als Parfümeure unsere Düfte selbst entwickeln, mit eigenen Duftölen und als Extrait de Parfum, und was unsere Kunden auf Parfumo sagen.
Zum Beitrag →Was unsere Duftzwillinge ausmacht und wie du den Duft findest, der zu dir passt.
Zum Beitrag →Wer schreibt diesen Ratgeber?
Dieser Ratgeber wird von den beiden Gründern von Scentiments geschrieben. Wir sind selbst Parfümeure und entwickeln unsere Düfte in Deutschland. Unser Ziel ist, dass du Duftzwillinge verstehst und eine gute Entscheidung triffst, egal bei welchem Anbieter.
Den Ratgeber erweitern wir laufend. Fragen, die wir hier beantworten sollen, kannst du uns jederzeit über die Kontaktseite schicken.